NEUE IDEEN FÜR OHZ

Den Satz "Wir können ja doch nichts dagegen machen" kann ich nicht mehr hören!

Eigentlich wollte ich, wie so viele, mit Politik nichts zu tun haben, lass das mal andere machen. Diese Denkweise hat sich in den letzten Jahren komplett gewandelt. Heute bin ich der Meinung, wer nur ständig über die Politik und die Politiker schimpft, aber nicht aktiv wird, lässt seine Chance ungenutzt, Dinge zu ändern, sie anders und vielleicht ... sogar besser zu machen.

Bei den eigenen Kindern war immer das Ziel, sie weltoffen zu erziehen, zum Nachdenken anzuregen, über das, was vor unserer Haustür passiert, genauso wie über die Zusammenhänge in der Weltpolitik, Dinge zu hinterfragen und die "Kehrseite der Medaille" zu suchen. Sie sollten lernen, nicht alles zu glauben, was in der Zeitung steht, im Fernsehen gezeigt wird, auf Smartphones in die ganze Welt "gepostet" wird und sich umfassend informieren, bevor sie sich eine Meinung bilden. Und ... sie sollten lernen, offensiv zu sein, ihr Leben selbst in die Hand nehmen zu können, aus Niederlagen zu lernen und vielleicht später, als Sieger hervorzugehen.

Diese Ziele sind der Leitfaden meiner politischen Arbeit, authentisch, offen und ehrlich gegenüber den Menschen in unserem Landkreis zu sein, jungen Leuten Politik nahe zu bringen und zu informieren, was hinter dem Rücken und über Köpfe hinweg von machtbesessenen "Psychopaten" mit euch "angestellt" wird. Ich möchte die Menschen dafür sensibilisieren, das Brötchen beim "Bäcker nebenan" statt beim Discounter zu kaufen, nicht alles "im Internet" zu bestellen, ein interessantes Buch zu lesen, wieder zu lernen "Augen und Ohren" offen zu halten, nicht nur, wenn es um das Smartphone oder Facebook geht.

Ich möchte euch ermutigen, sich etwas zu trauen, zu erfinden, zu verbessern, kritikfähig zu bleiben oder zu werden, gegenüber allem, besonders, wenn die "breite Masse" sagt: "Das finden wir toll." (Lemminge-Prinzip/DG).

Es wird Zeit, das wir gemeinsam endlich ... "was drehen"!