Aktuelles aus OHZ

Dienstag, 8. August 2017

Boule und Federball-Spielen

auf dem Marktplatz OHZ

Bei Stagge`s kann sich jetzt jeder gegen einen Pfand ein Boule- oder Federball-Spiel ausleihen.

Einfach am Tresen fragen, gegen einen Personalausweis als Pfand das Spiel aushändigen lassen und ... los.
Ideale Spielfläche sind die "grünen Terassen" vor dem Haus-Am-Markt-Teich. Nicola Illing, Innenstadt-Managerin, Ribana Colar, die Chefin des Stagge`s waren beim ersten Test dabei.

Mein Kommentar dazu: Funktioniert klasse! Viel Spaß beim Spielen auf dem Marktplatz.

(pic by Sonja Sancken)

Sonntag, 19. Februar 2017

Das ist ja ein Ding

Ja genau, der Ortsvorsteherin selbst!

Und so postet sie bei Facebook am 18. Februar 2017 dieses:
"Wir freuen uns, dass unsere Ortsvorsteherin Marie Jordan direkt und unmittelbar über Themen und Beschlüsse aus öffentlichen Sitzungen berichtet! Wir als Bürger haben doch ein Anrecht darauf über das, was unsere gewählten Vertreter machen, informiert zu werden! Daumen hoch und weitermachen!"

Mein Kommentar dazu: Ohne Worte!

Donnerstag, 2. Februar 2017

Vielleicht bin ich da altmodisch

Mobiltelefone im Ratssaal während einer Sitzung? AUS!

Jede Art von "Posts" durch Ratsmitglieder in den sozialen Netzwerken während! einer Sitzung? UNTERSAGT!

Mitwoch, 1. Februar 2017

DG wird 1. Vorsitzender

der Wählergemeinschaft

"Bürgerfraktion OHZ"

Wer hätte das gedacht? Bei der Jahreshauptversammlung der Wählergemeinschaft wurde DG einstimmig für 5 Jahre zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt, als 2. Vorsitzender bestätigte die Versammlung ebenso einstimmig Frank Fischer. Es ist schon verrückt, ein Jahr vorher auf der Hauptversammlung noch als Gastredner für einen Vortrag zum Thema -Windenergieanlagen- eingeladen, ein Jahr später nun 1. Vorsitzender, für mich große Ehre und Herausforderung zugleich.

Donnerstag, 8. Dezember 2016

Stadtrat beschließt Erhöhung der

Aufwandsentschädigung

Ich habe dafür gestimmt, nicht, weil ich mich am Amt im Stadtrat bereichern will, sondern weil mir die viele Zeit, die in Zukunft für die Arbeit im Stadtrat "drauf" geht, für meine reguläre Arbeit fehlt. Ich könnte in dieser Zeit ein Vielfaches in meinem Beruf verdienen. Natürlich könnte ich wie die Fraktion der "Linken" trotzdem die 20 Euro im Monat spenden, aber anders als das eine oder andere Mitglied dieser Fraktion habe ich drei Kinder in der Ausbildung, daher wandern in Zukunft jeden Monat Euro 6,66 in den "Spendentopf" für deren Ausbildung und spende ein Vielfaches von 20 Euro jeden Monat in das soziale Projekt, Menschen kostenlos mit Musik auf dem Akkordeon zu erfreuen, so allein im Dezember drei Mal in Heilshorn, für den Verein Demenzkranker in OHZ oder den Music Hall-Verein in Worpswede, für diese Aktionen haben die ganzen 120 Euro Aufwandsentschädigung für Dezember nicht mal gereicht.